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Home > Go!Special > Rückblick > 2013-12-15 > 2013-12-15_Kreuzverhoer

„Geschenk des Himmels – Was wir uns wirklich wünschen“ - Das Kreuzverhör im Go!Special am 15.12.2013

Lutz Tietje (links) im Kreuzverhör (Foto: M. Knoop)

Was haben Maria und Josef mit den Geschenken Gold, Weihrauch und Myrrhe gemacht?

Da kann natürlich jeder seine Phantasie spielen lassen. Ich stelle mir vor, dass Maria und Josef die Geschenke gut verwahrt haben, weil sie damals ja sehr wertvoll waren.


Hören Sie Musik am Heiligabend und wenn ja, welche?

Manchmal singen wir selbst und machen selbst Musik. Wir haben zuhause eine CD mit Weihnachtsmusik aus aller Welt, die hören wir gern. Aber es gibt bei uns nicht die Heiligabend-Musik. Das wechselt von Jahr zu Jahr.


Wie passt das zusammen, dass dich annimmt, wie du bist, aber dass sich dein Herz ändern soll?

Ich finde, das passt sehr gut zusammen, dass gerade aus dem Geliebtsein die Kraft entsteht, sich zu ändern, es noch besser zu machen. Es ist meine Erfahrung, dass ich gerade um eines Menschen willen, der mich liebt und den ich liebe, am radikalsten bereit war, mich zu ändern. Und ich denke, genauso ist es zwischen Gott und Mensch.


Weihnachtsbräuche werden durchsichtig für das, worum es zu diesem Fest eigentlich geht. Kann oder muss man dem nachhelfen, oder es steuern?

Ich freue mich, wenn die liebgewordenen Traditionen, die Festtafeln und Symbole durchsichtig werden für die Weihnachtsbotschaft und ihr nicht im Wege stehen. Dazu gibt es unterschiedliche Wege und Möglichkeiten. Gut ist es, wenn wir fröhlich und kreativ dabei bleiben, sie zu entdecken.


Wäre es nicht sinnvoll, Geschenke zu Weihnachten abzuschaffen?

Wenn das Schenken zur Pflicht wird oder mich nur unter Druck setzt, dann öffnet sich der Blick für das Eigentliche zu Weihnachten sicherlich wieder neu, wenn man ohne Geschenke lebt. Aber daraus würde ich keine Vorschrift machen. Mir gefällt es, zu Weihnachten zu schenken und beschenkt zu werden. Das ist für mich ein Ausdruck der Weihnachtsfreude und eine schöne Geste gegenüber den Menschen, die mir lieb und wert sind.

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